CFD-Beispiel 1: Generierung hybrider Gitter für CFD-Analysen
Gerade
für CFD-Anwendungen ist die Qualität des Gitters von essentieller
Bedeutung für das Konvergenzverhalten und die Zuverlässigkeit der
Ergebnisse. Die recheneffizientesten und genauesten Gitter bestehen aus
Hexaederzellen und
selbstverständlich
realisieren wir bei unseren Gittern einen höchstmöglichen Hexaederanteil
oder verwenden auch reine Hexaedergitter falls möglich. Leider
verursachen Hexaedergitter bei komplexen Geometrien einen immensen
Vernetzungsaufwand. Dann stellen
hybride Gitter meist den
optimalen Kompromiss dar, um den Vernetzungsaufwand und damit die Kosten
gering zu halten, gleichzeitig aber auch eine gute Gitterqualität bei
hoher Flexibilität (z.B. für Parameterstudien)
zu realisieren.
An
diesem einfachen Vernetzungsbeispiel soll die prinzipielle Vorgehensweise der hybriden
Vernetzung aufgezeigt werden.
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