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Das Modell zeigt ein Viertelsegment des Systems. Das
Festkörpermodell des Dämpfer besteht aus einem Schwinger, der der Masse
entspricht und einer Feder. Wie bei der 2d Modellierung besteht der Schwinger
aus einer Kolbenscheibe, die zwei zylindrische Fluidräume trennt. In dieser
Scheibe kann über eine Bohrung der Fluidaustausch stattfinden. Auch in diesem
Modell dämpfen sowohl die Flüssigkeit als auch die Reibung der Trennscheibe an
der Rohrwand die Schwingung. |
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In der Animation sind die Geschwindigkeiten im
Fluidraum und Vergleichsspannungen im Schwinger dargestellt.
Wie bei der 2d-
Modellierung dient hier die Darstellung der Spannungen lediglich dazu, das
Modell auf Plausibilität zu überprüfen:
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Die Spannungen im Kontaktbereich bleiben konstant,
da diese im wesentlichen durch die Normalkräfte hervorgerufen werden
(Reibungskoeffizient µ=0.001),
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durch die Feder verursachten Spannungen haben ihr
Maximum in den Extrempositionen des Schwingers und verschwinden beim
Nulldurchgang, da hier keine Kräfte auf den Schwinger wirken.
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